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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch der gleichfalls aus fürth gekommene Marco Stierpermann stellte sich aus dem Stand als ein belebendes Element heraus; als Motor in der Zentrale sorgte dieser dafür, dass Bochum das Geschehen nach einem verschlafenen Anfang zunehmend besser in den Griff bekam.  <p> Vor der Saison hatten sich die Fans beider Mannschaften auf spannende und hochklassige Spiele um einen Platz im oberen Tabellendrittel gefreut. Doch sowohl der FC Kaiserslautern als auch Fortuna Düsseldorf haben einen enttäuschenden Saisonstart hinter sich.  <p>  Nürnberg verfügt mit 34 Spielern über einen recht großen Kader, doch Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft – und gerade das fehlt den Franken! Die Leistungen werden zwar besser, sind aber nicht gut genug, um sich tatsächlich ins Aufstiegsrennen einzuklinken. <p> Zum Rückrundenauftakt wollen beide Mannschaften schnell wieder zurück in die Erfolgsspur. Dabei hat das heimschwächste Team die auswärtsschwächste Mannschaft der Liga zu Gast. <p>  die Liga hat begonnen, mit eigenartigen, kuriosen Ergebnissen. Paderborn verliert bei einer Mannschaft, die im letzten Jahr noch in Abstiegsgefahr war, gegen fürth, mit 5:0. Das war mit Sicherheit eine große Überraschung.  </pre>


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<pre>In „Neururers Neue Woche“ bespricht der 67-Jährige den Saisonauftakt in der Bundesliga.  <p> Beim glücklichen 1:0-Sieg beim TSV 1860 München fuhren sie am vergangenen Wochenende wieder drei wichtige Zähler ein. Dabei blieben die fürther bereits zum achten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  <p>  Auch die fürther sind derzeit richtig gut drauf. Kein Wunder: Schließlich hat die SpVgg ihre letzten drei Spiele gewonnen. <p> Kein Wunder, dass sich beim Tabellen-17. langsam aber sicher Kritik an Trainer Torsten Fröhling breit macht. Dieser sollte das blutjunge Team nach dem Fast-Abstieg im Frühjahr kontinuierlich nach oben führen, steckt nun aber erneut tief im Abstiegssumpf. Dabei muss ihm allerdings zu Gute gehalten werden, dass die Wettfreunde in puncto Laufbereitschaft und Spielaufbau sehr wohl eine Weiterentwicklung erkennen. <p>  Montag, 2August 2015 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Ob der BTSV dem Vorstand der Nürnberger den finalen Vorwand liefert, um sich vom bislang glücklosen Miroslav Klose zu trennen? Gut möglich!  <p> Denn während die Duisburger als Tabellenschlusslicht immer noch acht Zähler Rückstand auf das rettende Ufer haben, konnten sich die Heidenheimer in den letzten Wochen in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.  <p>  In der Offensive ist das Team von Trainer Marc-Patrick Meister weiterhin die mit Abstand schwächste Mannschaft der Liga. In den bislang 32 Saisonspielen erzielten die Karlsruher gerade einmal 23 Tore. <p>  Nur ein Sieg in den jüngsten acht Spielen, so lautet die unbefriedigende Bilanz der fürther in den letzten Monaten. Am vergangenen Freitag mussten sie sich trotz einer starken Leistung und einer schnellen 1:0-Führung im Franken-Derby dem FC Nürnberg mit 1:2 geschlagen geben. <p>  Sowohl Zuhause als auch auswärts sind die defensivstarken Hamburger immer für einen Treffer und einen Sieg gut. Das will die Mannschaft natürlich auch im Nord-Duell in Braunschweig unter Beweis stellen.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel in Paderborn setzten sich die Arminen mit 2:1 durch und feierten dabei ihren ersten Saisonsieg.  <p> Im Angriff offenbarte der KSC weiter die seit Monaten bekannten Probleme. Mit gerade einmal 16 Treffern in 16 Saisonpartien gehören die Karlsruher immer noch zu den offensivschwächsten Teams der Liga.   <p> Das große Problem des Tabellenvorletzten ist nach wie vor die schwache Offensive. Mit gerade einmal 16 Treffern in 22 Saisonpartien stellen die Mannen von Benno Möhlmann den schwächsten Angriff der Liga. <p>  Trainer Frank Kramer zog ein entsprechend durchwachsenes Resümee: Einerseits kann Düsseldorf froh sein, wenigstens einen Punkt aus der Alten Försterei entführt zu haben, andererseits wäre auch mehr drinnen gewesen. Die Leistung hat an sich gepasst, doch besonders in der zweiten Halbzeit fehlte den Fortunen über weite Strecken die allerletzte Konsequenz.  <p> Die Breisgauer setzen im direkten Duell vor allem auf die starke Offensive. Der KSC hat in den letzten Spielen vor allem seine Defensivstärke unter Beweis gestellt. Die Fans dürfen sich auf eine spannende Partie im Schwarzwald-Stadion freuen.  </pre>


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<pre> In fürth konnten die Hauptstädter noch nie gewinnen. Acht Duelle zwischen fürth und Berlin endeten unentschieden. Das Hinspiel im Stadion An der Alten Försterei in Berlin gewann fürth mit 2:1.  <p> Zu allem Überfluss muss die Mannschaft in den kommenden Wochen auch noch ohne Offensivspieler Kerem Demirbay auskommen, der gemeinsam mit Didier Ya Konan mit vier Toren derzeit der treffsicherste Düsseldorfer ist. Der 22-Jährige wurde nach einem verbalen Ausrutscher vom DFB für fünf Spiele gesperrt.  <p>  In der zweiten Halbzeit hatten die Duisburger jedoch das Glück auf ihrer Seite — eine Hereingabe wurde von „Effzeh“-Verteidiger Mattias Bader abgefälscht und ins eigene Tor befördert. Es war ein glücklicher, wenn auch nicht unverdienter Sieg. <p>  Erst recht, weil nach den beiden bislang absolvierten Spieltagen noch kein einziger Sieg zu Buche steht. Sowohl der Saisonauftakt in Bielefeld (0:0) als auch die Heimpremiere gegen Bochum (1:1) endeten ohne einen Sieger.  <p> fürth und Bochum standen sich bislang 16 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünfmal konnten sich die fürther durchsetzen, viermal jubelten nach dem Abpfiff die Bochumer.  </pre>


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